Schalom – Salam - Frieden


Wir stehen auf für ein friedliches Miteinander aller Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt, jenseits
ihrer Zugehörigkeit zu Religionen, Kulturen und Ethnien.
Der Vorwurf des Salafisten Pierre Vogel und seiner fundamentalistischen Anhänger, die Bürgerinnen
und Bürger Mönchengladbachs hätten neurotische Ängste vor dem Islam, ist eine böswillige
Unterstellung.
Der „Interreligiöse Dialog“ zwischen Christen und Muslimen und der bürgerschaftliche Dialog
jenseits religiöser Überzeugungen hat in unserer Stadt eine lange Tradition: Nächte der offenen
Gotteshäuser, Kulturnacht unter Einbeziehung der religiösen Versammlungsstätten, persönliche
Freundschaften in Betrieben, Schulen, Behörden, Institutionen und Stadtteilkonferenzen, letztes
Beispiel der abrahamitische Kalender… - überall sind die Spuren eines freiheitlichen und
friedlichen Miteinanders zwischen den Bürgerinnen und Bürgern unserer Stadt sichtbar.
Wir stehen auf gegen einen propagandistischen Salafismus, der die friedliche Zielrichtung des Islam
verrät und mit militanten Mitteln unsere demokratischen Grundrechte angreift und missbraucht.
Art. 18 Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland: „Wer die Freiheit der Meinungsäußerung …
die Lehrfreiheit, die Versammlungsfreiheit, die Vereinigungsfreiheit (…) zum Kampf gegen die
freiheitliche demokratische Grundordnung missbraucht, verwirkt diese Grundrechte (…).“
Wir wollen weder islamistische Neofundamentalisten
noch ihre Versammlungen in Mönchengladbach.


Deshalb demonstrieren wir am 8. Februar 2014 ab 15.00 Uhr auf dem
Alten Markt Mönchengladbach.

Wir werden unterstützt von!